Warum steigt Bitcoin eigentlich langfristig?
Ihr fragt euch vielleicht: "Wenn Bitcoin so stark wackelt und mal 50% verliert – warum soll er dann besser sein als mein Sparkonto?" Eine mögliche Antwort liefert ein Modell: das Power Law. Es ist kein Naturgesetz, sondern eine Kurve, die an die bisherigen Kurse angepasst wurde (Modellannahme, keine Prognose; Einordnung: Power Law – Realität oder Utopie?).
Variante A: Fiat
Stetiger Abstieg: Die Kaufkraft schmilzt (im Beispiel mit 1.5% Inflation pro Jahr).
Variante B: Bitcoin
Wilder Aufstieg: Es zappelt, aber es geht nach oben (im Beispiel mit angenommenen 25% pro Jahr, keine Prognose).
Drei Gründe für den Anstieg (Einschätzung der Redaktion):
- Knappheit: Es wird nie mehr als 21 Millionen geben (Bitcoin Core, GetBlockSubsidy). Wenn mehr Leute (Nachfrage) auf das gleiche Gut treffen, muss der Preis steigen.
- Überleben: Jedes Jahr, in dem Bitcoin nicht kaputt geht, vertrauen ihm mehr Menschen. Vertrauen ist der Treibstoff für das Power Law.
- Fiat-Flucht: Da das Fiat-Geld (siehe links) immer schneller entwertet wird, suchen alle einen sicheren Hafen. Bitcoin ist dieser Hafen.
Fazit für euch:
Einschätzung der Redaktion: Die Volatilität (das Zappeln) ist nur das "Rauschen". Das Power Law ist das "Signal".
Wer nur auf das Zappeln schaut, verliert den Berg aus den Augen. Bitcoin steigt nicht, weil er "magisch" ist, sondern weil er das erste digitale Gut der Menschheit ist, das man nicht fälschen oder vermehren kann.